Jeder kennt ja Koans, diese in unserem Kulturkreis gemeinhin falschverstandenen Zen-Rätsel, deren Antworten (beziehungsweise Nicht-Antworten) zenbuddhistische Mönchslehrlinge auf dem Weg zur Erleuchtung lernen müssen. “Was ist der Klang einer klatschenden Hand”, “Wenn ein Baum im Wald umfällt”, altbekannt, viel zu oft parodiert und so weiter.
Ich habe, in dunklen Gebrauchtbuchquellen, ein Lösungsbuch für die gebräuchlichsten Koans aufgetrieben; Yoel Hoffmanns “Der Ton der einen Hand” (“The Sound of the One Hand”, 1975) in der deutschen Erstauflage von 1978, anscheinend eine Übersetzung eines japanischen Buches von 1916 mit dem Titel “Eine Kritik des heutigen Pseudo-Zen”, das angeblich in Japan beschimpft und unterdrückt wurde und unter schummeligen Zen-Schülern heiß begehrt sein soll – was, nach einem ersten Überfliegen, durchaus verständlich ist.
Was ist denn nun der Ton? Einfach: (ACHTUNG, SPOILER)
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Comments
Fri, 19.12.2008 11:02
Ich bin schon bald eine Woche lang wieder da, hatte und habe aber viel zu tun.
Wed, 17.12.2008 09:47
Dafür haben wir hier britische Suppe. Wann kommst du wieder?
Tue, 16.12.2008 09:20
Ich weiß leider nicht im Detail, wie eine solche Regel arbeiten soll (und gerade keine Zeit, um nachzulesen). Aber wie [...]
Mon, 08.12.2008 00:30
Was nicht viel nutzt, denn ich bin eh viel drinnen, aber nett ist das trotzdem.
Sun, 07.12.2008 23:27
Oh, auch gut. Halte ihn in Ehren und behandle ihn gut! Er hat eine gewisse Vorgeschichte, denn vor mir gehörte er einem, [...]