...die Uni hat auch eine Beachbar mitten auf dem Campus, in der (unter anderem) Bionade verkauft wird. Hipness ahoi! Und in den Cafeterien verkaufen sie Bagel und knusprige belegte Riesenbrötchen, da kann man sich nicht beschweren.
Falls jemand aus Kaiserslautern jetzt denkt, ich hätte mit “diese Uni” die gute alte TU KL gemeint: Tut mir leid. Keine Beachbar, nur selten Bagels und kein kostenloses Obst zum Brötchen — hart ist das Leben bei Euch in der Provinz. Jetzt müsste ich nur noch Zeit und passendes Wetter haben, um diese vortreffliche Infrastruktur meiner Beinaheeliteuni ausnutzen zu können und am Ende gar so etwas wie den “Bockenheimer Bagel- und Beachbarbionade-Beweis” zu finden. Das wäre was!
Ich habe am Wochenende auf Leitern stehend Lampen und Aussenstrahler ausgewechselt, auf einem Dachboden Kisten durchwühlt und die nächste Phase des Einrichtens eingeleitet, und nun ist die in diesen Tagen vernachlässigte Arbeit nachzuholen. Dennoch will ich hier nicht wieder alles verweisen lassen, deswegen schafe ich dem Fredmaehn nach. Kommentare werde ich auch irgendwann beantworten, lauscht bis dahin meiner Pizza:
What Your Pizza Reveals |
![]() There are no limits to your eating. You often devour the scraps your friends can’t finish. You consider pizza to be bread… very good bread. You fit in best in the Midwest part of the US. Your taste is rather complex and sophisticated. You consider yourself a gourmet – and a bit of a snob. You are dominant, edgy, and risk taking with your choices. You are adventurous and independent. You should consider traveling to Thailand. The stereotype that best fits you is emo. You think you’re special… and you kind of are. |
Zur Überschrift: Im alten, vorrollenspielerischen Sinn waren -mantien Arten der Weissagung; so befragte man bei der Nekromantie die Toten (und wartete gewöhnlich ein wenig länger auf eine Antwort), blickte bei der Pyromantie ins Feuer bis man die Zukunft sah und ließ bei der Tyromantie Käse gerinnen und sich von den entstehenden Strukturen inspirieren. Inzwischen werden diese Begriffe vor allem in Spielen und erweitert gebraucht, Nekromantie steht gewöhnlich für das Beschwören und Kontrollieren von Untoten, Pyromantie für das Werfen von Feuerbällen und -säulen, und Tyromantie wird gewöhnlich totgeschwiegen, da die Autoren alberner Fantasyspiele ihre Werke nicht allzu offensichtlich albern wirken lassen wollen, denn Nerds reagieren auf so etwas gewöhnlich eher unerfreut.
Während die deutsche Wikipedia sich ganz und gar nicht mit Tyromantie beschäftigt hat die englische wenigstens eine einzige Zeile zu bieten; weniger als zu jedem beliebigen Pokémon! Nicht einmal dafür taugt die.
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Comments
Fri, 19.12.2008 11:02
Ich bin schon bald eine Woche lang wieder da, hatte und habe aber viel zu tun.
Wed, 17.12.2008 09:47
Dafür haben wir hier britische Suppe. Wann kommst du wieder?
Tue, 16.12.2008 09:20
Ich weiß leider nicht im Detail, wie eine solche Regel arbeiten soll (und gerade keine Zeit, um nachzulesen). Aber wie [...]
Mon, 08.12.2008 00:30
Was nicht viel nutzt, denn ich bin eh viel drinnen, aber nett ist das trotzdem.
Sun, 07.12.2008 23:27
Oh, auch gut. Halte ihn in Ehren und behandle ihn gut! Er hat eine gewisse Vorgeschichte, denn vor mir gehörte er einem, [...]