Dort findet sich ein nette Kritik über die sogenannten Wirtschaftswissenschaften, die man sich zumindest als schnellen en-passant-Seitenhieb für zukünftige Diskussionen merken und in die Bookmarks werfen kann:
Although they were nearly unanimous about the relative superiority of their profession, only 9 percent of the respondents were convinced that economists agree on fundamental issues.
And they are right. Economists today are still grappling with basic questions for which they have no answers.
(via
3quarksdaily) Apropos! Wirtschaftswissenschaftler, Softwareingenieure, Frickelei,
DFKI — das
DFKI hat eine neue Zweigstelle bekommen, und keiner hier hat’s gemerkt. Im Gegensatz zu ihren hiesigen Kollegen werden dort nicht einfach die Roboter anderer samt Software gekauft, sondern alles selbst gemacht, zum Beispiel eine geländegängige Laufmaschine. Die
Blogger-Bild schreibt dazu (Hervorherbung von mir):
Sie könnte Gesteinsproben entnehmen und so wichtige Erkenntnisse zur Entwicklung ferner Planeten liefern. “Aramies soll eines Tages in der Lage sein, selbstständig wissenschaftlich zu arbeiten“, sagt Kirchner.
Um Herrn Kirchner böswillig die Worte zu verdrehen — an Wissenschaftlichkeit stellen viele keine hohen Ansprüche; manchmal mag es ja schon reichen, ein Shell-Skript zu schreiben, und immerhin gibt es sogar hier
Leute, die sich nicht scheuen, an einer gewissen
dubiosen Konferenz teilzunehmen.