Gegen Ende des Jahres im US-Kino: Repo! The Genetic Opera, ein Dark Future Rock Musical, mit Anthony Head als Organ-Pfänder und Paris Hilton als oberflächlicher Erbin. Mehr bei der Wikipedia.
Spontan scheint mir das einer der interessantesten Filme des Fantasy Film Fest zu sein, und deswegen zeigen die ihn in Frankfurt auch an einem der Tage meiner Abwesenheit. War ja klar.
Überhaupt ist das alles ganz schlimm mit dem Fantasy Film Fest, viel zu viel Auswahl, und zu viele Filme an interessanten Tagen — das wird so manche Entscheidung erfordern! Mitleidsbekundungen nehme ich gerne entgegen.
...aber soviel Zeit muss sein: Deutsch sprechende Daleks!
Das war’s dann wieder mit Doctor Who, jedenfalls bis Weihnachten, dann wieder mit Cyber Men (more like Cyber Meh, AM I RITE?). Nettes überdramatisches Staffelfinale.
Spoilerndes, inkohärentes DW-Fangebrabbel im Anhang — irgendwo muss ich das loswerden, und da die einschlägigen Foren fest in der Hand zapoletischer Dumpfgurken sind, kippe ich das halt hier ab und kann dann endlich in Ruhe weiterarbeiten.
Zum einen ein Trailer, damit Petra mir glaubt, dass ich mir den nicht einfach nur ausgedacht habe:
Und zum anderen ein altes, wirres Hundevideo:
Ersteres via Overcompensating, zweiteres via Ectoplasmosis.
Kommentar- und Emailbeantwortung und so Zeug morgen, heute langt’s gerademal zu dem ganzen Hundskram da oben.
Mit Erschrecken musste ich kürzlich feststellen, dass zwar alle mir bekannten Filme von Helge Schneider auf DVD erschienen sind, jedoch kein einziger davon englische Untertitel zur Verfügung stellt. So scheiterte meine grandiose Geschenkidee, im Zuge der Völkerverständigung Helge Schneider Filme an des Deutschen nicht mächtige oder ausgewanderte Freunde und Bekannte zu verschenken, an der Sparsamkeit der Herausgeber oder der Unübersetzbarkeit des Werkes.
Was, wenn man es genau betrachtet und um einschlägigen Kommentaren vorzubeugen, vielleicht doch gar nicht so schlimm ist, und außerdem erspart es unangenehme Gespräche der Form “Auf Deutsch ist das aber lustiger” — “Nein, ist es nicht. Ganz und gar nicht”.
Die Wikipedia behauptet, das Guiness Buch der Rekorde behaupte, Baywatch sei die meistgesehene Serie der Welt. Ich weiß nicht, ob das stimmt, aber sicherlich wird keiner ernsthaft behaupten, dass Baywatch nicht wenigstens verdammt bekannt ist. Weniger bekannt ist hingegen das kurzlebige Spin-off Baywatch Nights, in dem man weniger auf Badeanzüge und mehr auf Verbrechen setzte und Hasselhoff zum Teilzeitprivatdetektiv machte.
Das lief nicht allzu gut, und deshalb beschlossen die Verantwortlichen in der zweiten Staffel mehr auf Mystery zu setzen, denn es waren die Neunziger, Akte X war noch nicht hoffnungslos gegen die Wand geschrieben worden, und Buffy lag schon in der Luft (und war ein unbekannter Film).
Baywatch Nights ist in etwa so schlecht, wie man das vom Rezept “Akte X mit Baywatch-Mitch” her vermuten könnte, Strandszenen gibt es eigentlich auch kaum, daher kam die Serie bei den Zuschauern nicht wirklich an und wurde nach der zweiten Staffel wieder eingestellt, was zeigt, dass Fernsehproduzenten auch Gutes tun können (wenn auch aus eigennützigen Motiven).
Allerdings gebe ich zu, dass ich die Dreistigkeit des Konzepts zu schätzen weiß, und als mir beim Durchstöbern der DVD-Regale eine Box mit allen Folgen jener Staffel in die Hände fiel betrachtete ich das als ein Omen der Götter des schlechten Geschmacks, die ein Opfer verlangten. Als ich mich das letzte Mal den Wünschen jener Götter widersetze kamen Vokuhilas wieder in Mode, daher fügte ich mich und kaufte dieses schreckliche Machwerk. Außerdem hat jemand, der Daniel der Zauberer auf DVD besitzt und in seinem Blog bespricht, sowieso nichts mehr zu verlieren.
Bisher habe ich mich nur an eine Folge gewagt; um den Schrecken möglichst gering zu halten habe ich mir dazu die ausgesucht, die von ihrer Kurzbeschreibung her am ehesten auf ein Erscheinen Cthulhus hoffen ließ, denn schließlich können auch Autoren schlechter Serien gebildet sein (und einfach nur das Geld brauchen).
Cthulhu erschien natürlich nicht, allerdings ein mysteriöser Antiquar, der Buffy-Fans gewiss verdächtig vorkommen dürfte:
Das fände ich dann schon ein wenig beunruhigend.
Abgesehen davon nutze ich diese Gelegenheit, um das folgende Bild von Anthony Head (unter anderem bekannt als Mr Finch, Schuldirektor und Fledermausalien, in einer Folge von Doctor Who) zu zeigen, das mit dem Rest des Eintrags nur sehr mittelbar zu tun hat, aber doch irgendwie cool ist:
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Comments
Tue, 02.12.2008 22:22
Interessanterweise ist der Zustand einer Touringmaschine natuerlich ziemlich trivial eine natuerliche Zahl in [...]
Fri, 28.11.2008 20:33
Ich mag xkcd auch gerade wegen der ernsthafteren Episoden. Der Mix machts. Da ich öfter mal was nicht verstehe, lerne [...]
Thu, 27.11.2008 10:49
Jap… seh ich genauso… blau!!! Die Beste Farbe/Zustand! ^^ Nicht nur bei Magic! ^^
Fri, 21.11.2008 09:47
Hm, NS darf man aber auch nicht vom Anfang lesen; die Hälfte der Sachen hat keine oder nur total obskure Pointen, da [...]
Fri, 21.11.2008 09:12
xkcd hatten wir erst letztens auf dem IRC (NS scheint hingegen Lichtblicke zu haben): A: Ich weiß nicht, ob man einen [...]